Grundsätze für Begegnung und Dialog der Religionen in der Kirchenordnung verankert
Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verankern den interreligiösen Dialog in ihrer Kirchenordnung. In einer Medienmitteilung vom 27. Mai 2010 heisst es: "Die Teilrevision der Kirchenordnung zur Zusammenarbeit mit dem Judentum und mit weiteren Religionen findet einhellige Zustimmung. Mit der Broschüre «Begegnung und Dialog der Religionen» legen die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn als erste Landeskirche eine umfassende Standortbestimmung für den interreligiösen Dialog vor. Die in der Wintersynode 2009 vorgeschlagenen Präzisierungen konnten integriert werden. Die neue Regelung ermöglicht es den Kirchgemeinden, den interreligiösen Dialog lokal individuell und auf verlässlicher Grundlage zu pflegen." Der Verein Haus der Religionen war an verschiedenen Schnittstellen dieses Prozesses beteiligt.
Europaplatz - Begegnen und Bewegen
Der Entwicklungsschwerpunkt Ausserholligen wird zum neuen urbanen Zentrum für Bern - Privatinvestoren schaffen die Basis für das "Haus der Religionen"
Das geplante urbane Zentrum liegt direkt an der S-Bahn-Station Bern-Ausserholligen und wird nach Inbetriebnahme auch durch die neue Tramlinie Bern West bedient. Stadtpräsident Alexander Tschäppät wies an der Medienkonferenz auf die städtebauliche Bereicherung hin, welche das neue Tor im Westen Berns in unmittelbarer Nachbarschaft der DEZA darstellt. "Mit diesem markanten Neubau mit multifunktionalen Nutzungsangeboten wird die erfolgreiche Stadtentwicklung fortgesetzt und die Bundesstadt dank dem "Haus der Religionen" zudem mit einem attraktiven weltweit einmaligen Vorhaben bereichert", erklärte Tschäppät.
Für eine tolerante und offene Schweiz (tuos)
57,5% der Schweizer UrnengängerInnen haben sich am 29. November 2009 gegen den Bau von Minaretten und somit für eine offensichtliche Diskriminierung einer Minorität in unserem Land entschieden. Wir glauben, dass diese Abstimmung unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten gar nicht erst hätte zu Stande kommen dürfen und wir glauben auch, dass das Resultat dieser Abstimmung hätte vermieden werden können. Dennoch kann man jetzt etwas tun. Unterzeichnen Sie die Initiative von www.tuos.ch
"Das Wunder von Bern"
Sonderausgabe zum geplanten Haus der Religionen
Die Zeitschrift "zVisite" widmet eine Sonderausgabe dem Projekt Haus der Religionen. Das Blatt ist eine Gemeinschaftsproduktion der evangelisch-reformierten Monatszeitung "reformiert.saemann", der katholischen Wochenzeitung "pfarrblatt" Bern, des "Christkatholilschen Kirchenblattes", des jüdischen Wochenmagazins "tachles" und Mitgliedern der muslimischen Glaubensgemeinschaft in der Schweiz. Die Zeitschrift kann man bei uns bestellen oder direkt via www.zvisite.ch einsehen.
Halter Entwicklungen realisiert Zentrum
“Haus der Religionen Dialog der Kulturen" in Bern
Die Firma Halter Entwicklungen ist für die Realisierung des Zentrums “Haus der Religionen Dialog der Kulturen" am Europaplatz in Bern ausgewählt worden. Damit übergibt die Planergemeinschaft Bauart Architekten / Urbanoffice Architects programmgemäss die operative Verantwortung an das in Zürich ansässige Unternehmen.
In der ersten Jahreshälfte 2009 wird Halter Entwicklungen an einer Medienkonferenz über den Stand des Projektes und die nächsten Schritte informieren. Die Einladung folgt rechtzeitig.
Ganze Medienmitteilung >> hier (PDF)
Sowie weitere Infos unter:
www.bauart.ch (News)
www.halter-unternehmungen.ch (Medien)
Grundsätze für Begegnung und Dialog der Religionen in der Kirchenordnung verankert
Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verankern den interreligiösen Dialog in ihrer Kirchenordnung. In einer Medienmitteilung vom 27. Mai 2010 heisst es: "Die Teilrevision der Kirchenordnung zur Zusammenarbeit mit dem Judentum und mit weiteren Religionen findet einhellige Zustimmung. Mit der Broschüre «Begegnung und Dialog der Religionen» legen die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn als erste Landeskirche eine umfassende Standortbestimmung für den interreligiösen Dialog vor. Die in der Wintersynode 2009 vorgeschlagenen Präzisierungen konnten integriert werden. Die neue Regelung ermöglicht es den Kirchgemeinden, den interreligiösen Dialog lokal individuell und auf verlässlicher Grundlage zu pflegen." Der Verein Haus der Religionen war an verschiedenen Schnittstellen dieses Prozesses beteiligt.
Europaplatz - Begegnen und Bewegen
Der Entwicklungsschwerpunkt Ausserholligen wird zum neuen urbanen Zentrum für Bern - Privatinvestoren schaffen die Basis für das "Haus der Religionen"
Das geplante urbane Zentrum liegt direkt an der S-Bahn-Station Bern-Ausserholligen und wird nach Inbetriebnahme auch durch die neue Tramlinie Bern West bedient. Stadtpräsident Alexander Tschäppät wies an der Medienkonferenz auf die städtebauliche Bereicherung hin, welche das neue Tor im Westen Berns in unmittelbarer Nachbarschaft der DEZA darstellt. "Mit diesem markanten Neubau mit multifunktionalen Nutzungsangeboten wird die erfolgreiche Stadtentwicklung fortgesetzt und die Bundesstadt dank dem "Haus der Religionen" zudem mit einem attraktiven weltweit einmaligen Vorhaben bereichert", erklärte Tschäppät.
Für eine tolerante und offene Schweiz (tuos)
57,5% der Schweizer UrnengängerInnen haben sich am 29. November 2009 gegen den Bau von Minaretten und somit für eine offensichtliche Diskriminierung einer Minorität in unserem Land entschieden. Wir glauben, dass diese Abstimmung unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten gar nicht erst hätte zu Stande kommen dürfen und wir glauben auch, dass das Resultat dieser Abstimmung hätte vermieden werden können. Dennoch kann man jetzt etwas tun. Unterzeichnen Sie die Initiative von www.tuos.ch
"Das Wunder von Bern"
Sonderausgabe zum geplanten Haus der Religionen
Die Zeitschrift "zVisite" widmet eine Sonderausgabe dem Projekt Haus der Religionen. Das Blatt ist eine Gemeinschaftsproduktion der evangelisch-reformierten Monatszeitung "reformiert.saemann", der katholischen Wochenzeitung "pfarrblatt" Bern, des "Christkatholilschen Kirchenblattes", des jüdischen Wochenmagazins "tachles" und Mitgliedern der muslimischen Glaubensgemeinschaft in der Schweiz. Die Zeitschrift kann man bei uns bestellen oder direkt via www.zvisite.ch einsehen.
Halter Entwicklungen realisiert Zentrum
“Haus der Religionen Dialog der Kulturen" in Bern
Die Firma Halter Entwicklungen ist für die Realisierung des Zentrums “Haus der Religionen Dialog der Kulturen" am Europaplatz in Bern ausgewählt worden. Damit übergibt die Planergemeinschaft Bauart Architekten / Urbanoffice Architects programmgemäss die operative Verantwortung an das in Zürich ansässige Unternehmen.
In der ersten Jahreshälfte 2009 wird Halter Entwicklungen an einer Medienkonferenz über den Stand des Projektes und die nächsten Schritte informieren. Die Einladung folgt rechtzeitig.
Ganze Medienmitteilung >> hier (PDF)
Sowie weitere Infos unter:
www.bauart.ch (News)
www.halter-unternehmungen.ch (Medien)
Dialog und Begegnung der Religionen - refbejuso (PDF)
Website "Europaplatz – Begegnen und Bewegen":
sowie dazu:
Stellungnahme des Vereins Haus der Religionen (PDF)
Dialog und Begegnung der Religionen - refbejuso (PDF)
Website "Europaplatz – Begegnen und Bewegen":
sowie dazu:
Stellungnahme des Vereins Haus der Religionen (PDF)