Haus der Religionen - Dialog der Kulturen
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Der Kanton Bern bewilligt 2.2 Millionen Franken durch den Grossen Rat hier>>

Europaplatz – Begegnen und Bewegen

Privatinvestoren schaffen die Basis für das "Haus der Religionen" und ein neues urbanes Zentrum für Bern.

Am verkehrstechnisch bestens erschlossenen Europaplatz im Westen von Bern entsteht eine Überbauung mit Hotel, Restaurant, Wohnungen, Büros und grosszügigen Verkaufsflächen. Gleichzeitig werden Räume für fünf Gruppen grosser Weltreligionen geschaffen. Damit wird die bauliche Grundlage für die definitive Einrichtung eines "Hauses der Religionen" in Bern gelegt. Dies gab die Zürcher Firma Halter Entwicklungen im April 2010 an einer Medienkonferenz in Anwesenheit von Stadtpräsident Alexander Tschäppät bekannt. Die Baubewilligung wird 2011 erwartet, das neue Zentrum wird voraussichtlich im Herbst 2013 eröffnet.

Investment Summary (PDF) Die Baubewilligung ist da! Info 7/2011 

Die Baupublikation vom 22. Juli 2010 I Website "Europaplatz" www.europaplatz.ch

Aufgestellter Berner Bär begegnet Guido Albisetti und dem Haus der Religionen hier>>

Für den Bereich Haus der Religionen am Europaplatz ist zuständig:

Stiftung Europaplatz - Haus der Religionen

Zeughausgasse 18, 3000 Bern 7
Telefon: 031 320 58 11, Fax: 031 320 58 12
E-Mail: guido.albisetti@graffenried.ch

Bankverbindung:
Privatbank Von Graffenried AG, 3000 Bern 7,

Postal Account: 30-1961-0, Konto Stiftung Europaplatz Nr. G205964AA

Ein Rückblick:

Seit 2004 bildet der Europaplatz Ausserholligen, an der Nahtstelle zwischen Bern und Bethlehem/Bümpliz gelegen, die Basis für die Planungen zum Projekt ‘Haus der Religionen’.


Auf dem Europaplatz (links), Blick von der Freiburgstrasse (rechts)

Das Konzept für ein Haus der Religionen

Die einzelnen Religionen organisieren sich in einer stadtähnlichen Struktur zwischen zwei Platzebenen. Mantelnutzungen (Wohnen, Verwaltung und Gewerbe) sind in einem Gebäudevolumen längs der Bahnlinie Bern-Freiburg angeordnet und helfen, das "Haus der Religionen" mitzufinanzieren.

  • Die Nutzungen können extrovertiert gegen die öffentlichen "Strassenräume", und introvertiert gegen die privaten Bereiche angeordnet werden.
  • Am Europaplatz können die einzelnen Religionen nebeneinander angeordnet werden. Das Stapeln von Gebetsräumen - problematisch für viele Religionen - ist somit nicht notwendig. "Strassen" und "Plätze" bilden die öffentlichen Zwischenräume und grenzen die Religionen voneinander ab.

Die ersten drei Geschosse im Riegel sind für Nutzungen reserviert, welche von Leuten der Mietwohnungen wie auch vom "Haus der Religionen" genutzt werden (Kommerz, Kongress, etc.). Darüber befinden sich 8 - 11 Geschosse mit einem variablen Nutzungsangebot. Gesamthaft können 13.000 - 16.000 m2 vermietbare Fläche realisiert werden.

Allgemeines

  • Der Standort ist hervorragend an den öffentlichen Verkehr angebunden (Bahnlinien Bern-Fribourg / Bern-Thun, Buslinien 13+14)
  • Die Autobahnausfahrt Köniz befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft.
  • Das Störpotential gegenüber Nachbarliegenschaften ist sehr gering.
  • Synergien ergeben sich mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und den zukünftigen Nutzungen auf dem Gangloff-Areal.

Baurechtliche Bedingungen

  • Zone mit Planungspflicht --> Zonenplan Gangloff (ZPP 154), Baufelder A/B/C/D
  • europan-Wettbewerb 1999 --> Gewinnerprojekt von Gladys und Shah, Amsterdam.
  • Das europan-Projekt ist rechtsgültig, das heisst, es wird keine Überbauungsordnung mehr benötigt.
  • Das Projekt sieht 3 Etappen vor. Im Bereich der Parzellen 1998 / 3725 (entspricht der 1. Etappe) könnte rasch gebaut werden. Die Realisierung der 2. Und 3. Etappe ist von Verhandlungen mit dem Eigentümer des Terrains abhängig.

Im Rahmen der Abklärungen für ein "Haus der Religionen" am Standort Europaplatz Ausserholligen sind Bruttorenditenberechnungen in Varianten erarbeitet und geprüft worden.

Konzepte / Architektur

bauart Architekten AG, urban office
Laupenstrasse 20
3008 Bern
T : 031 385 15 15
F : 031 385 15 10
graf@bauart.ch
www.bauart.ch

Skizzen

Zwei Beispiele aus den Konzeptstudien

 

 

weiter: Schritte

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Europaplatz – Begegnen und Bewegen

Privatinvestoren schaffen die Basis für das "Haus der Religionen" und ein neues urbanes Zentrum für Bern.

Am verkehrstechnisch bestens erschlossenen Europaplatz im Westen von Bern entsteht eine Überbauung mit Hotel, Restaurant, Wohnungen, Büros und grosszügigen Verkaufsflächen. Gleichzeitig werden Räume für fünf Gruppen grosser Weltreligionen geschaffen. Damit wird die bauliche Grundlage für die definitive Einrichtung eines "Hauses der Religionen" in Bern gelegt. Dies gab die Zürcher Firma Halter Entwicklungen im April 2010 an einer Medienkonferenz in Anwesenheit von Stadtpräsident Alexander Tschäppät bekannt. Die Baubewilligung wird 2011 erwartet, das neue Zentrum wird voraussichtlich im Herbst 2013 eröffnet.

Investment Summary (PDF) Die Baubewilligung ist da! Info 7/2011 

Die Baupublikation vom 22. Juli 2010 I Website "Europaplatz" www.europaplatz.ch

Aufgestellter Berner Bär begegnet Guido Albisetti und dem Haus der Religionen hier>>

Für den Bereich Haus der Religionen am Europaplatz ist zuständig:

Stiftung Europaplatz - Haus der Religionen

Zeughausgasse 18, 3000 Bern 7
Telefon: 031 320 58 11, Fax: 031 320 58 12
E-Mail: guido.albisetti@graffenried.ch

Bankverbindung:
Privatbank Von Graffenried AG, 3000 Bern 7,

Postal Account: 30-1961-0, Konto Stiftung Europaplatz Nr. G205964AA

Ein Rückblick:

Seit 2004 bildet der Europaplatz Ausserholligen, an der Nahtstelle zwischen Bern und Bethlehem/Bümpliz gelegen, die Basis für die Planungen zum Projekt ‘Haus der Religionen’.


Auf dem Europaplatz (links), Blick von der Freiburgstrasse (rechts)

Das Konzept für ein Haus der Religionen

Die einzelnen Religionen organisieren sich in einer stadtähnlichen Struktur zwischen zwei Platzebenen. Mantelnutzungen (Wohnen, Verwaltung und Gewerbe) sind in einem Gebäudevolumen längs der Bahnlinie Bern-Freiburg angeordnet und helfen, das "Haus der Religionen" mitzufinanzieren.

  • Die Nutzungen können extrovertiert gegen die öffentlichen "Strassenräume", und introvertiert gegen die privaten Bereiche angeordnet werden.
  • Am Europaplatz können die einzelnen Religionen nebeneinander angeordnet werden. Das Stapeln von Gebetsräumen - problematisch für viele Religionen - ist somit nicht notwendig. "Strassen" und "Plätze" bilden die öffentlichen Zwischenräume und grenzen die Religionen voneinander ab.

Die ersten drei Geschosse im Riegel sind für Nutzungen reserviert, welche von Leuten der Mietwohnungen wie auch vom "Haus der Religionen" genutzt werden (Kommerz, Kongress, etc.). Darüber befinden sich 8 - 11 Geschosse mit einem variablen Nutzungsangebot. Gesamthaft können 13.000 - 16.000 m2 vermietbare Fläche realisiert werden.

Allgemeines

  • Der Standort ist hervorragend an den öffentlichen Verkehr angebunden (Bahnlinien Bern-Fribourg / Bern-Thun, Buslinien 13+14)
  • Die Autobahnausfahrt Köniz befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft.
  • Das Störpotential gegenüber Nachbarliegenschaften ist sehr gering.
  • Synergien ergeben sich mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und den zukünftigen Nutzungen auf dem Gangloff-Areal.

Baurechtliche Bedingungen

  • Zone mit Planungspflicht --> Zonenplan Gangloff (ZPP 154), Baufelder A/B/C/D
  • europan-Wettbewerb 1999 --> Gewinnerprojekt von Gladys und Shah, Amsterdam.
  • Das europan-Projekt ist rechtsgültig, das heisst, es wird keine Überbauungsordnung mehr benötigt.
  • Das Projekt sieht 3 Etappen vor. Im Bereich der Parzellen 1998 / 3725 (entspricht der 1. Etappe) könnte rasch gebaut werden. Die Realisierung der 2. Und 3. Etappe ist von Verhandlungen mit dem Eigentümer des Terrains abhängig.

Im Rahmen der Abklärungen für ein "Haus der Religionen" am Standort Europaplatz Ausserholligen sind Bruttorenditenberechnungen in Varianten erarbeitet und geprüft worden.

Konzepte / Architektur

bauart Architekten AG, urban office
Laupenstrasse 20
3008 Bern
T : 031 385 15 15
F : 031 385 15 10
graf@bauart.ch
www.bauart.ch

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Dokumente zum Projekt:

Projektinfo (d, pdf)

Projektinfo (e, pdf)

Pläne Haus der Religionen

Betriebskosten, bauseitig

Offener Brief und Portrait Ursula Streit

Burger - Katholiken - Reformierte

Gesamtfinanzierung

Kurzinfo  

Eine von 100 / Danke!

Hurra, es ist geschafft! 

Es sind 9.995 Millionen Franken gesichert. Danke für die grosse Unterstützung!

 

Bildergalerie - so könnte das Haus der Religionen aussehen:

 

Dokumente zum Projekt:

Projektinfo (d, pdf)

Projektinfo (e, pdf)

Pläne Haus der Religionen

Betriebskosten, bauseitig

Offener Brief und Portrait Ursula Streit

Burger - Katholiken - Reformierte

Gesamtfinanzierung

Kurzinfo  

Eine von 100 / Danke!

Hurra, es ist geschafft! 

Es sind 9.995 Millionen Franken gesichert. Danke für die grosse Unterstützung!

 

Bildergalerie - so könnte das Haus der Religionen aussehen:

 

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