Haus der Religionen - Dialog der Kulturen
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Familien – Garten – Atelier

 

Entstehung und Ziele

Die Idee eines gemeinsamen Gartens, als Lern- und Übungsfeld ist aus der Kochgruppe des Haus der Religionen entstanden. Aus dem Bedürfnis, mehr eigenes Wissen und Erfahrung im Umgang Natur und Nahrung zu sammeln, haben wir die konkrete, praktische Arbeit auf dem Acker gesucht. Ziel war, wie auch in der Kochgruppe, im praktischen Tun und Tätigkeiten die deutsche Sprache zu üben und zu gebrauchen. In der praktischen Tätigkeit ist das Sprechen der Fremdsprache nicht prioritär sondern begleitet eine Tätigkeit, die sich auch durch ihr Tun erklären lässt. Das ist eine Möglichkeit, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Freude am Sprechen zu erzeugen. Das gemeinsame Tun in einer entspannten Atmosphäre hat sich als gutes Lernklima bewiesen.

 

TeilnehmerInnen

Frauen und deren Kinder, die im Umfeld des Haus der Religionen leben und arbeiten

Frauen und Kinder, die die Sprachkurse im Haus der Religionen besuchen

Frauen und Kinder aus dem Wohnumfeld des Gartens (Brünnen)

Kinder und deren BetreuerInnen aus der Kindertagesstätte Tscharnergut/ Wohnumfeld

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der öffentlich ausgeschriebenen Freizeits- und

Ferienangeboten aus der Stadt Bern und Umgebung.

 

Aktivitäten

Grundlage ist ein gemeinsam erstellter monatlicher Arbeitsplan, auf dem die Nachmittagsaktivitäten vorgeschlagen sind. Dieser ist im Haus der Religionen und am Garten selber öffentlich angeschlagen und kann dort von Allen eingesehen werden. Die tatsächlichen Aktivitäten werden durch Wetter und TeilnehmerInnen beeinflusst und bestimmt! Die Angebote reichen von Gartenpflege über Verarbeitung der Ernte bis zu Spielen im Wald oder gemeinsame Ausflüge in die Natur. In den Wintermonaten treffen wir uns zu wöchentlichen Spiel-, Koch-, Back- und Bastelangeboten im Haus der Religionen. Immer haben diese auch einen Bezug zum Garten und dessen Jahreszeitenrhythmus.

 

Was wächst bei uns?

Auf den Gartenbeeten wachsen diverse Gemüse und Kräuter, die wir in unserer gemeinsamen Küche verarbeiten oder auf die beteiligten Familien verteilen. Blumen beleben und unterstützen den Gemüseanbau und unsere Mittagstische und Häuser zu jeder Jahreszeit! Wichtig ist uns das jede/r vom Gesäten und Gepflegten auch ernten kann und dadurch lernt, wie, wo und was schmeckt und wo das Geerntete in der Ernährung einen Platz findet. Beeren und Früchte haben wir im Garten noch keine, so gehen wir in den nahen Wald und lernen, was alles in freier Wildbahn wächst und wie wir es in unseren Küchen gewinnbringend verwerten können.

 

Finanzen

Wir wurden bisher aus einem Projektkredit der Fondia Stiftung unterstütz. Andere Zuwendungen von Kirchgemeinden oder privaten Personen, auch freiwillige Arbeitseinsätze sind uns auch künftig sehr willkommen. Eigene Mittel bringen wir durch unseren diversen Aktivitäten auf, wie Verkäufe an Bazaren.

 

Familien – Garten – Atelier

 

Entstehung und Ziele

Die Idee eines gemeinsamen Gartens, als Lern- und Übungsfeld ist aus der Kochgruppe des Haus der Religionen entstanden. Aus dem Bedürfnis, mehr eigenes Wissen und Erfahrung im Umgang Natur und Nahrung zu sammeln, haben wir die konkrete, praktische Arbeit auf dem Acker gesucht. Ziel war, wie auch in der Kochgruppe, im praktischen Tun und Tätigkeiten die deutsche Sprache zu üben und zu gebrauchen. In der praktischen Tätigkeit ist das Sprechen der Fremdsprache nicht prioritär sondern begleitet eine Tätigkeit, die sich auch durch ihr Tun erklären lässt. Das ist eine Möglichkeit, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Freude am Sprechen zu erzeugen. Das gemeinsame Tun in einer entspannten Atmosphäre hat sich als gutes Lernklima bewiesen.

 

TeilnehmerInnen

Frauen und deren Kinder, die im Umfeld des Haus der Religionen leben und arbeiten

Frauen und Kinder, die die Sprachkurse im Haus der Religionen besuchen

Frauen und Kinder aus dem Wohnumfeld des Gartens (Brünnen)

Kinder und deren BetreuerInnen aus der Kindertagesstätte Tscharnergut/ Wohnumfeld

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der öffentlich ausgeschriebenen Freizeits- und

Ferienangeboten aus der Stadt Bern und Umgebung.

 

Aktivitäten

Grundlage ist ein gemeinsam erstellter monatlicher Arbeitsplan, auf dem die Nachmittagsaktivitäten vorgeschlagen sind. Dieser ist im Haus der Religionen und am Garten selber öffentlich angeschlagen und kann dort von Allen eingesehen werden. Die tatsächlichen Aktivitäten werden durch Wetter und TeilnehmerInnen beeinflusst und bestimmt! Die Angebote reichen von Gartenpflege über Verarbeitung der Ernte bis zu Spielen im Wald oder gemeinsame Ausflüge in die Natur. In den Wintermonaten treffen wir uns zu wöchentlichen Spiel-, Koch-, Back- und Bastelangeboten im Haus der Religionen. Immer haben diese auch einen Bezug zum Garten und dessen Jahreszeitenrhythmus.

 

Was wächst bei uns?

Auf den Gartenbeeten wachsen diverse Gemüse und Kräuter, die wir in unserer gemeinsamen Küche verarbeiten oder auf die beteiligten Familien verteilen. Blumen beleben und unterstützen den Gemüseanbau und unsere Mittagstische und Häuser zu jeder Jahreszeit! Wichtig ist uns das jede/r vom Gesäten und Gepflegten auch ernten kann und dadurch lernt, wie, wo und was schmeckt und wo das Geerntete in der Ernährung einen Platz findet. Beeren und Früchte haben wir im Garten noch keine, so gehen wir in den nahen Wald und lernen, was alles in freier Wildbahn wächst und wie wir es in unseren Küchen gewinnbringend verwerten können.

 

Finanzen

Wir wurden bisher aus einem Projektkredit der Fondia Stiftung unterstütz. Andere Zuwendungen von Kirchgemeinden oder privaten Personen, auch freiwillige Arbeitseinsätze sind uns auch künftig sehr willkommen. Eigene Mittel bringen wir durch unseren diversen Aktivitäten auf, wie Verkäufe an Bazaren.

 

Ansprechsperson

Friederike Kronbach-Haas

Haus der Religionen

Laubeggstrasse 21

Mailkontakt

079 726 43 68

 

Adresse Garten

Gartenanlage Brünnenpark, 3027 Bern

Tram 8 bis Haltestelle Holenacker

 

Der Bund

Berner Zeitung

Swissinfo

fondia

Kulturprozent

tink 

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Friederike Kronbach-Haas

Haus der Religionen

Laubeggstrasse 21

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079 726 43 68

 

Adresse Garten

Gartenanlage Brünnenpark, 3027 Bern

Tram 8 bis Haltestelle Holenacker

 

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